Kulturerbe-Orte News

  • Zwei Fahrstühle ins Oderbruch
    Das alte und das neue Schiffshebewerk in Niederfinow.
    Das alte und das neue Schiffshebewerk in Niederfinow. Alle Fotos: © Michael Anker

    Reise durch die Kulturerbe-Orte – Episode 17

    Schon von Weitem sind sie zu sehen, die beiden Kolosse von Niederfinow. Das alte und das neue, erst im Oktober 2022 eröffnete, Schiffshebewerk. Die beiden gigantischen Fahrstühle befördern Güter- und Passagierschiffe vom 36 Meter höher gelegenen Oder-Havel-Kanal ins Oderbruch oder zurück. Anlässlich der Übergabe des Neubaus, wurde dem alten Hebewerk die Ehre zuteil, zum Kulturerbe-Ort des Oderbruchs erhoben zu werden. Das zuvor bereits zum technischen Denkmal erklärte alte Schiffshebewerk ist das älteste noch in Betrieb befindliche Deutschlands. Mindestens weitere fünf Jahre lang soll das auch so bleiben. Die Seniorin aus Stahl bleibt in Reserve, falls ihrem Sprössling aus Beton mal unwohl sein sollte. Eine sinnvolle Entscheidung, denn bereits die Niederkunft des Neuen war mit allerlei Geburtswehen verbunden.  

    Die Einweihung des neuen Hebewerks 2022 ist der Höhepunkt einer 400 Jahre währenden Wasserbaugeschichte am Rande des Oderbruchs. Sie begann im 16. Jahrhundert mit dem Bau des Finowkanals, der ersten künstlichen Wasserstraße Deutschlands. Mit der Eröffnung des Hohenzollernkanals 1914, der heutigen Havel-Oder-Wasserstraße, und des Schiffshebewerks Niederfinow 1934 verlor der Finowkanal nach und nach an Bedeutung. Zum historischen Ensemble gehören außerdem die Vier-Treppen-Schleuse und die Lieper Schleuse. 

    Um den beiden technischen Wunderwerken wirklich näher zu kommen, empfiehlt sich eine Schifffahrt durch die Hebewerke. Sie beginnt entweder am Anleger direkt in Niederfinow oder in Oderberg. In unserem Fall führte die Fahrt zuerst mit dem neuen Aufzug nach oben und dann mit dem alten wieder nach unten. Vom Deck des Schiffes aus sind die Dimensionen der Hebetröge und der Stahlseile, die sie halten, gut sichtbar. Riesige Ausgleichsgewichte sorgen dafür, dass die Massen von 9800 Tonnen beim neuen beziehungsweise 4200 Tonnen beim alten Hebewerk, von jeweils nur vier Elektromotoren bewegt werden können. 

    In einer, nach heutigen Verhältnissen kurzen Bauzeit von acht Jahren, zwischen 1926 und 1934, wurde aus tausenden Tonnen Stahlträgern ein 60 Meter hohes, 100 Meter langes und 28 Meter breites Gerüst errichtet. Etwa vier Millionen Nieten halten die Konstruktion zusammen. Obwohl es im Gegenlicht ziemlich filigran aussieht, war es seiner Zeit das größte Schiffshebewerk der Welt. Sein Trog im Inneren konnte vier der damals üblichen Finowmaßkähne aufnehmen. In etwa fünf Minuten überwanden sie so die 36 Meter Höhenunterschied. Im Vergleich zur Fahrt über die benachbarte Schleusentreppe konnten die Schiffer gut anderthalb Stunden einsparen. Der 85 Meter lange und zwölf Meter breite Trog wird durch 256 Tragseile von je 52 Millimeter Stärke gehalten. An ihren Enden hängen 560 Betongewichte, jedes sieben Tonnen schwer. Sie schaffen einen Gewichtsausgleich, sodass nur vier Elektromotoren mit jeweils 75 PS benötigt werden, den Trog samt Inhalt zu heben.

    Jährlich besuchen mehr als hunderttausend Gäste das alte Industriedenkmal. Vom Parkplatz aus führt ein Fußweg nach oben zu den beiden Schiffshebewerken. Jeweils über eine Kanalbrücke sind sie mit dem Oder-Havel-Kanal verbunden. Der Umgang um das alte Hebewerk bietet nicht nur die hautnahe Berührung mit dem Koloss, er gestattet bei gutem Wetter einen weiten Blick ins Oderbruch. Auch die Dimensionen und die moderne Gestalt des neuen Schiffshebewerks lassen sich aus dieser Perspektive gut erleben. 

    Bereits 2014 sollte das neue Schiffshebewerk Niederfinow Nord in Betrieb genommen werden. Das Bauvorhaben wurde 2002 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt, der Bauauftrag 2008 vergeben und 2009 feierlich der Grundstein gelegt. Dann sollte es aber doch noch bis Oktober 2022 dauern, bis das erste offizielle Schiff den Fahrstuhl auf seiner Fahrt von der Oder nach Berlin durchquerte. Gemessen an dieser Bauzeit, sind die Leistungen der damaligen Ingenieure und der vor etwa 90 Jahren am Bau beteiligten Firmen des alten Hebewerks nicht hoch genug einzuschätzen.

    Schiffshebewerk Niederfinow, Hebewerkstraße 70a, 16248 Niederfinow, https://schiffshebewerk-niederfinow.com

    Bisher erschiene Episoden können Sie unter folgendem Link lesen: https://blog.oderbruchmuseum.de/category/reise-durch-die-kulturerbe-orte. Weitere Informationen zu den Kulturerbe-Orten finden Sie unter: www.oderbruchmuseum.de/kulturerbe-orte.

  • Zeig deine Provinz! Museums-Dokus auf Filmfestival

    Das Filmfest „Provinziale“ in Eberswalde (5. Okt. bis 15. Okt.) zeigt in diesem Jahr vier Filme aus unserer Reihe „Jugend filmt Kulturerbe-Orte im Oderbruch“. 

    Wie schnell sich der Klang eines Wortes ändern kann, merkt der aufmerksame Beobachter beim Eberswalder Filmfestival Provinziale. Einst als kleine Provokation mit dem deutlich negativ konnotierten Provinz-Begriff versehen, steht das Festival und sein Name nun mehr für Freiraum, Kreativität und verschiedenste Lebensweisen in der Landschaft. Mitglieder aus dem Orga-Team und Freunde des Festivals tragen nicht erst seit gestern stolz die Shirts mit dem Aufdruck „Provinzialist“.

    Erstmals werden nun in einem Sonderprogramm des Festivals vier Dokumentations-Filme gezeigt, welche im Rahmen der Reihe „Jugend filmt Kulturerbe-Orte im Oderbruch“, initiiert vom Oderbruch Museum Altranft und der Kulturerbe-Initiative in den letzten beiden Jahren entstanden sind. Für dieses Projekt erstellt ein zweiköpfiges, professionelles Filmteam einen Film über einen der zahlreichen Kulturerbe-Orte. Der Clou ist allerdings, dass die Filmschaffenden „nur“ die Technik bedienen und als Berater dabei sind. Die eigentliche Recherche und Regie übernehmen Kinder und Jugendliche, welche sich ausgiebig mit dem jeweiligen Ort beschäftigen und die interessantesten Fragen ausarbeiten. So wird eine Beschäftigung mit der Geschichte eines Ortes erreicht und meist auch Interesse geweckt. Die Kulturerbe-Orte berichten uns von einer viel engeren Bindung der Jugend an die Ortsgeschichte und die damit verbundene Hoffnung, Nachwuchs für den Verein oder die jeweilige Organisation zu finden. 

    Gezeigt werden die Filme im „Heimatfenster“, das außerhalb des Wettbewerbes Filmproduktionen aus der Region zeigt. Das „Heimatfenster“ ist ein eigens gestalteter Sichtplatz, an dem die Filme im Festivalzeitraum rund um die Uhr zum Anschauen bereitstehen. Weitere Informationen zum Festivalprogramm unter filmfest-eberswalde.de/

    https://www.youtube.com/watch?v=rMRUywWdRLk
    https://www.youtube.com/watch?v=wDdo6TYqhSk
    https://www.youtube.com/watch?v=NUXZAQAI6cA&t=6s
    https://www.youtube.com/watch?v=ncjpi2168P0

  • Nobelpreisträger und Künstler in Seelow
    Gäste vor dem restaurierten Schweizerhaus. Alle Fotos: © Michael Anker

    Reise durch die Kulturerbe-Orte des Oderbruchs – Episode 16

    Die Reise durch die Kulturerbe-Orte hält immer wieder Überraschungen bereit. Wer hätte gedacht, dass es am Rande des Oderbruchs einen Ort gibt, in dem das Who is who der Weimarer Republik ein- und ausging. Zu den Gästen des Schweizerhauses gehörten Nobelpreisträger, Künstler oder Politiker aus dem nahen Berlin. Zum Freundeskreis des Eigentümers Hugo Simon zählten unter anderem Albert Einstein, Rudolf Breitscheid, Otto Braun, Gerhard Hauptmann, Aristide Maillol, Erich Maria Remarque, Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Max Liebermann, der Verleger S. Fischer oder Walter Rathenau. Max Reinhardt, Max Slevogt, Else Lasker-Schüler, Tilla Dyrieux hielten sich dort ebenfalls als Gäste des Berliner Bankiers auf. Im Gästebuch des Schweizerhauses finden sich auch die Namen von Heinrich und Thomas Mann, Alfred Döblin, Franz Ullstein oder Max Pechstein. Besuchen wir also diesen besonderen Kulturerbe-Ort: das Schweizerhaus mit den Simonschen Anlagen in Seelow. 

    In der Nähe der Gedenkstätte Seelower Höhen führt ein unscheinbarer Weg zum Schweizerhaus. Die unspektakuläre Anfahrt lässt nichts von dem erahnen, was sich hier an Geschichte verbirgt. Uwe Trzewik vom 2007 gegründeten „Heimatverein Schweizerhaus Seelow e.V.“ erwartet uns schon. Er wird uns durch die Anlage führen. Eine Führung mit ihm ist unbedingt empfehlenswert.

    Bevor der Berliner Bankier Hugo Simon 1919 das Schweizerhaus kaufte, beherbergte das Gebäude ein Ausflugslokal mit Eiskeller, Biergarten und Konzertbühne. Simon hatte weitere Nebengebäude miterworben und kaufte zudem umliegendes Land, um ein landwirtschaftliches Mustergut zu errichten. „Hugo Simon entstammte einer jüdischen Familie, war Sozialdemokrat und Pazifist, kurzzeitig Finanzminister sowie der Gründer einer Berliner Privatbank. Er galt zudem als engagierter Kunstmäzen und nahm als Mitglied der Ankaufskommission Einfluss auf die Erwerbspolitik der Berliner Nationalgalerie. Das Schweizerhaus kaufte er als Wochenend- und Sommersitz und baute es nach seinen Vorstellungen um“, erzählt Uwe Trzewik. Simon hätte aber nur etwa 14 Jahre lang Freude an der Anlage gehabt. Im März 1933 sei Simon, nach der Machtübernahme der Nazis, über die Schweiz nach Paris emigriert. Im Oktober 1933 wurde sein Anwesen konfisziert und fünf Jahre später wurden ihm alle bürgerlichen Rechte aberkannt. Mit einer tschechischen Identität ausgestattet, sei er 1941 über Portugal nach Brasilien ausgereist. Hugo Simon verstarb 1950 in Sao Paulo. Sein Anwesen bei Seelow hatte er nie wiedergesehen.

    Simon verband sein Interesse an Landwirtschaft mit seiner Vorliebe für Kunst und Kultur. Kunstwerke aufstrebender Künstler ließ er im Park aufstellen, zum Beispiel Renée Sintenis „Esel von Seelow“, oder Arthur Storchs Porzellanplastik „Hirscheber“. Beide Figuren stehen heute im Schweizerhaus, wobei der Hirscheber nur noch in Fragmenten existiert. Ihm wurde aber ein weiteres Original zur Seite gestellt. „Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass dieses Exemplar auf einer Kunst-Auktion erworben werden konnte“, so Heimatforscher Trzewik.

    Die sogenannten Simonschen Anlagen um das Schweizerhaus entwickelte der Hausherr, gemeinsam mit dem Gartenbaudirektor Alfred Kutta, zu einem Mustergut. Es sollte dem Edelobstanbau und Gemüsepflanzungen dienen. Dazu wurden unter anderem Terrassen angelegt. „Die Simonsche Landwirtschaft umfasste eine Geflügelfarm sowie die Kaninchen-, Schweine- und Waschbärenzucht. Seine züchterischen Erfolge bei Rassekaninchen führten sogar zu Prämierungen auf der Berliner Grünen Woche“, weiß Uwe Trzewik zu berichten. Im Park sei der vergrößerte Nachbau von Goethes Weimarer Gartenhaus als Verwalterhaus für Kutta entstanden. „Im Parterre waren Wirtschaftsräume untergebracht, Kutta bewohnte die erste Etage, darüber waren bescheidene Gästezimmer untergebracht, mit denen sich auch seine hochrangigen Besucher begnügen mussten.“ Die Simonschen Anlagen hätten zudem eine Orangerie nach dem Vorbild von Schloss Sanssouci, Wohnhäuser und ein Bienenhaus für über 50 Bienenvölker besessen. Zur Stromversorgung hatte man ein Transformatorenhaus mit arkadenartigem Rundgang errichtet. Die Fundamente der Orangerie wurden wieder freigelegt, vom Bienenhaus sind nur noch Reste erhalten, während das Transformatorenhaus bereits restauriert ist. 

    Erst vor etwa zwölf Jahren holten die Mitglieder des Heimatvereins die Anlage aus einem 20-jährigen Dornröschenschlaf. Sie lichteten den Wildwuchs, legten Stützmauern, Pergolen und Treppen aus Naturstein frei und öffneten die alten Sichtachsen im Park. Uwe Trzewik hat alte Fotos aus dieser Zeit parat, die zeigen, welchen Kraftaufwand der Heimatverein bisher aufbrachte. Besucher können heute bei einem Rundgang über die Anlage nachspüren, wie das Gut einst ausgesehen hat. Sie sollten sich Zeit mitbringen. 

    Schweizerhaus Seelow, Am Schweizerhaus 1-5, 15306 Seelow, Tel. 03346 4291910 
    www.heimatverein-seelow.de. Eingeschränkte Öffnungszeiten!

    Weitere Informationen zu den Kulturerbe-Orten finden Sie unter: www.oderbruchmuseum.de/kulturerbe-orte.
    Bisher erschiene Episoden können Sie unter folgendem Link lesen: https://blog.oderbruchmuseum.de/category/reise-durch-die-kulturerbe-orte.

  • Bildergalerie: 2. Oderbruchtag in Golzow
    Blasmusikorchester in roten Westen steht nach dem Auftritt im Sonnenschein

    Das Oderbruch feierte sich und das Kulturerbe-Siegel. Wir waren natürlich mit dabei und machten fleißig Bilder.

    Der zweite Oderbruchtag ließ aus bekannten Gründen lange auf sich warten. Aber dieses Warten hat sich gelohnt. Bei schönstem Wetter kamen viele, viele wichtige Menschen des Bruchs zusammen. Darunter fast(?) alle Kulturerbe-Orte. Wir waren mit einem großen Info-Stand vor Ort und zeigten den Besucher*innen, was wir neben unseren Ausstellungen noch so alles machen. Kulturerbe-Initiative, Bildungsarbeit, Heimatarbeit und viele Publikationen lockten Interessierte zu uns. Doch am erfolgreichsten war sicherlich unsere Peggy und ihr Kunst-Workshop. Gerade in den ersten Stunden haben wir viele Fotos gemacht. Für einen ausführlichen Bericht empfehlen wir den Text von Ulf Grieger (hinter der berechtigten Bezahlschranke).

    Bildergalerie (Vollbild nach dem Klick)

    Fotos: Alex Schirmer

  • 2. Oderbruchtag: Das Oderbruch feiert!
    roter Traktor auf der Parade zum Oderbruchtag in Neutrebbin und Publikum

    10. September, ab 10 Uhr: Das Oderbruch feiert in diesem Jahr in Golzow. Eintritt frei!

    Wir befinden uns aktuell mitten in der Saison der Dorf- und Erntefeste. Im Oderbruch werden sie gerne gefeiert und bei 24 Kommunen und weitaus mehr Ortsteilen vergeht kein Wochenende, an welchem nicht irgendwo gefeiert wird. 

    Der Oderbruchtag ist einer der Höhepunkte unter den festlichen Aktivitäten im Bruch. An diesen Tag reisen die Oderbrücher von Nord bis Süd an und kommen mit zahlreichen Gästen aus den benachbarten Regionen zusammen, um den Landschaftsraum Oderbruch zu feiern. Dass das Oderbruch eine kulturell besondere und wertvolle Landschaft ist, wurde gerade erst mit der Auszeichnung mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegels unter Beweis gestellt.

    Bei kostenlosem Eintritt erwartet Sie in diesem Jahr ein vielfältiges Bühnenprogramm, ein Marktgeschehen mit Produzenten, Künstlern und Gastronomen der Region und ein eigenes Familien-, Jugend- und Sportprogramm. Los geht es um 10 Uhr mit dem Einzug der Orte, der von Michael Rubin unter musikalische Begleitung der Oderbrucher Blasmusik moderiert wird.

    Die Idee eines solchen Festes ist in der Familie der Oderbruchkommunen entstanden. Alle zwei Jahre wird an einem neuen Ort gezeigt, was die Landschaft zu bieten hat. So auch im Rahmen des erstmaligen Zukunftsforums, dass in der Oderbruch-Halle ab 11:30 Uhr stattfindet20 Aussteller zu aktuellen Themen wie Klimaschutz, Landwirtschaft und berufliche Bildung werden über ihre Aktivitäten informieren.

    Das Oderbruchmuseum wird sich auf dem Markt der Möglichkeiten präsentieren. Mit dabei ist unsere Peggy, die in einer Grafikwerkstatt mit Kindern und Jugendlichen verschiedenste Collage-, Aquarell- und Zeichentechniken ausprobieren wird. Wir werden weitere Bildungsangebote vorstellen und vielfältige Einblicke in unsere Angebote und Projekte geben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Eine große Besonderheit ist der kostenlose Eintritt, welcher durch vielfältige Werbepartner, Förderer und Spenden ermöglicht wurde. Spenden nimmt die Stiftung Oderbruch entgegen: Stiftung Oderbruch; DE62 1709 2404 0004 3082 55; BIC GENODEF1FW1; Verwendungszweck 1201.3 Spende Oderbruchtag 2022.

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